Zunehmende Gesundheitsorientierung

  • Der Anpassungs- und Veränderungsdruck auf den Einzelnen ist heute hoch. Vielfach entstehen Unzufriedenheit, Stress und Burn-out-Zustände.
  • Das Interesse an gesundheitsfördernden Lebens- und Verhaltensweisen wächst. Menschen gestalten Lebensumfeld, Ernährung, Einstellung und Lebensgewohnheiten zunehmend gesünder und folgen damit dem Wissen vom Gesundsein.
  • Die Salutogenese stellt das nötige Wissen vom Gesundsein bereit. Sie ist das Gegenteil der krankheitsorientierten Schulmedizin, der Pathogenese, und fragt nach den Ursachen der guten Gesundheit.
  • Präventive Gesundheitsfürsorge wird als höhere Lebensqualität erlebt. Gesundheit wird zum Status-Symbol.
  • Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Gesundheit und Wohlbefinden bilden in den nächsten Jahrzehnten einen wichtigen Wachstumsmarkt. Durch die zunehmende interdisziplinäre Sicht auf das Thema Gesundheit, können Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen profitieren.
  • Die Eigenverantwortlichkeit für die Gesundheit nimmt zu.

Subfaktoren

  • Individuelle Entschleunigung
  • Psychohygiene
  • Quantified Self