Internet-Generationen

  • Die ‘Internet-Generationen’ Y und Z nutzen technische Möglichkeiten umfassend und häufig auch gleichzeitig.
  • Die Angehörigen der Y-Generation (nach 1980 geboren) sind den Umgang mit digitalen Medien seit ihrer Kindheit oder Jugend gewohnt.
  • Sie sind extrem ambitioniert, die meisten streben eine Top-Position an. Sie stellen Autoritäten in Frage und verlangen nach mehr Beteiligung als die Generationen zuvor. Wenn sie diese nicht bekommen, ändern sie die Bedingungen oder kündigen.
    Sie lehnen jede Organisation ab, die sich nicht sozial und ökologisch nachhaltig verhält.
  • Die nächste ‘digitale Generation’ steht bereits in den Startlöchern: Die Z-Generation (nach 1995 geboren) möchte im Gegensatz zur Y-Generation eher geregelte Arbeitszeiten und klar definierte Strukturen in ihrem Arbeitsumfeld. Freizeit gewinnt als Wert an Bedeutung.
  • Eine klare Abgrenzung zwischen realer und digitaler/virtueller Welt existiert für die Z-Generation nicht mehr.

Subfaktoren

  • Consumerization of IT
  • Dematerialisierung von Statusymbolen
  • Fear of missing out (FOMO)
  • Gamification
  • Infolust
  • Technolust