Marktveränderung

Veränderung der Marktstrukturen

In den letzten Jahrzehnten hat sich in den westlichen Industriestaaten ein struktureller Umbau hin zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft vollzogen. Die Wertschöpfung basiert nicht mehr allein auf der Produktion von Gütern, sondern erfolgt in zunehmendem Maße immateriell. Kennzeichen der heutigen Wissensgesellschaft sind ein hoher Grad der Spezialisierung bei gleichzeitiger Tendenz zur Interdisziplinarisierung. Immer mehr Unternehmen kooperieren, … „Veränderung der Marktstrukturen“ weiterlesen

Virtualisierung und Dematerialisierung

Wertschöpfung erfolgt zunehmend immateriell. Während durch Dematerialisierung (Miniaturisierung, Werkstoff-Innovationen, weniger materialintensive Prozesse etc.) Rohstoffe und Ressourcen effizienter genutzt und Verbrauch und Kosten reduziert werden können, ermöglicht es die Virtualisierung, Wirkungen vollständig in eine künstliche, immaterielle Umgebung zu verlagern. Virtualisierung und Dematerialisierung leisten damit einen wesentlichen Beitrag zu einer verstärkt auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Wirtschaft. Gleichzeitig sind … „Virtualisierung und Dematerialisierung“ weiterlesen

Tertiarisierung und Quartarisierung der Wirtschaft

In den entwickelten Ländern vollzieht sich ein Strukturwandel von der physischen zur immateriellen Wertschöpfung. Im 21. Jahrhundert teilt die Produktion das gleiche Schicksal wie die Landwirtschaft im 19. Jahrhundert. Ihr Anteil an der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung sinkt. An Bedeutung gewinnen der tertiäre Sektor der Dienstleistungen und der quartäre Sektor der Wissensarbeit. Begünstigt durch Produktivitätssteigerungen und höheren … „Tertiarisierung und Quartarisierung der Wirtschaft“ weiterlesen