Sensorisierung

  • Sensorik bezeichnet die immer bessere Erfassung von Umfeldeigenschaften durch technische Systeme. Beispiele sind Thermometer, Mikrofone, Fotozellen, Geschwindigkeits- und Drehzahlmesser, Rauch- und Bewegungsmelder sowie Bio- und Nanosensoren.
  • Wesentlichstes Merkmal der Sensorik ist die Nachahmung der menschlichen Sinne, also die optische (Sehen), akustische (Hören), olfaktorische (Riechen), chemisch-gustatorische (Schmecken), thermische und haptische (Fühlen) Wahrnehmung.
  • Optimierte sensorische Systeme spielen bei vielen Entwicklungen eine wichtige Rolle, etwa im Umweltschutz, in der Biometrie, der Sicherheitstechnik, der Medizin, der Landwirtschaft, der Lebensmittelüberwachung, der Logistik oder im Fahrzeugbau.
  • Durch die zunehmende Automatisierung in der Industrie wird der Bedarf an Sensoren für Maschinen weiter steigen. Intelligente Sensoren spielen vor allem in Industrie-4.0-Anwendungen eine immer größere Rolle.

Subfaktoren

  • Bewegungssensoren
  • Biointeraktive Materialien
  • Elektroaktive Polymere
  • Haptische Technologien
  • Piezoelektrische Sensoren
  • Smart Sensors
  • Wireless sensor networks